Teil 1: Grundlagen        Teil 2: Parallelprojektion       Teil 3: Dreitafelprojektion

Vom "Lesen" von Zeichnungen bis zum Beherrschen der wichtigsten Normen und ihrer Anwendung in einer korrekten
technischen Zeichnung ist es ein weiter Weg. Die ersten Schritte dahin sollen in dieser Unterrichtseinheit versucht werden:

Teil 2: Parallelprojektion




Der jeweils zu zeichnende Körper ist bei den Übungen auf den Arbeitsblättern in isometrischer Darstellung mit allen notwendigen Maßangaben oben links vorgegeben.

So entfällt das Bereithalten einer großen Zahl von "Beispielkörpern", die als Vorlage dienen.

Um die räumliche Anschauung zu unterstützen, sollte lediglich ein Würfel und Quader (oder für jeden Schüler eine Streichholzschachtel)
zur Verfügung stehen.

iso.gif (31617 Byte)
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Je nach Blickrichtung erscheint ein Körper in unterschiedlicher Gestalt.
Um ihn in einer Ebene zu zeichnen, geht man so vor:

Die aussagekräftigste Ansicht wird als Vorderansicht gewählt. 

Ihr sind nur die weiteren notwendigen Einsichten zuzuordnen, meist eine Seitenansicht und die Draufsicht.

Alle sichtbaren Körperkanten sind durch dicke Vollinien darzustellen. 
Verdeckt liegende Kanten werden nur dann durch Strichlinien eingezeichnet, wenn dies zum besonderen Verständnis beiträgt oder hierdurch eine weitere Ansicht eingespart werden kann.